Familienfreundlichkeit ist im Direktvertrieb eine Selbstverständlichkeit

Dienstag, 14. Mai 2013

Flexibles Arbeiten trägt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei

Berlin, 14. Mai 2013. „Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können, ist in der Direktvertriebsbranche eine Selbstverständlichkeit.“ Das betont der Geschäftsführer des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland (BDD) Jochen Clausnitzer anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai. 

Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner im Direktvertrieb können ihre Zeit selbständig einteilen und unter anderem im Homeoffice arbeiten. Anders als bei Festangestellten gibt es keine Präsenzpflichten. Das schafft Freiräume für Dinge, die neben dem Beruf wichtig sind und kann dazu beitragen, die persönliche Belastung durch unterschiedliche Verpflichtungen zu verringern. Wie die Deutsche Angestellten Krankenkasse DAK erst kürzlich durch eine Studie herausgefunden hat, ist vor allem für berufstätige Frauen mit Kindern die Mehrfachbelastung durch Erziehungsaufgaben, die Pflege des Haushalts sowie den Job ein zentraler Stressfaktor. Besonders Mütter in Vollzeitbeschäftigung leiden demnach darunter Beruf, Familie und Hausarbeit miteinander vereinbaren zu müssen: 90 Prozent dieser Frauen gaben an, dass sie die aktuelle Lebenssituation stresst. „Eine Tätigkeit im Direktvertrieb kann eine wirkliche Alternative zu einer Festanstellung sein, denn hier kann der Zeit- und Arbeitsaufwand jeden Tag neu definiert werden“, unterstreicht Jochen Clausnitzer einen der Vorteile im Direktvertrieb, die gerade von Frauen geschätzt werden. Allein bei den im BDD organisierten Unternehmen sind über 80 Prozent der Vertriebspartner Frauen.


Die Pressemitteilung zum Download (PDF)


Über den „Internationalen Tag der Familie“ 

Der „Internationale Tag der Familie“ wurde 1993 von der Generalversammlung der Vereinten Natio-nen ins Leben gerufen und wird am 15. Mai begangen. Er soll die öffentliche Wahrnehmung für Familien als die grundlegenden Einheiten der Gesellschaft verstärken. Zugleich soll der Gedenktag die Debatte über das Bild und die Rolle von Familien in den Fokus rücken. 

Über den Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.

Seit über vierzig Jahren setzt sich der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) für die Interessen der Direktvertriebsunternehmen des privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbereichs ein. 1967 als Arbeitskreis „Gut beraten – zu Hause gekauft“ gegründet, haben sich die BDD-Mitglieder zur Einhaltung von Verhaltensstandards verpflichtet, die für ein faires Miteinander im Direktvertrieb sorgen. Im BDD sind 32 Unternehmen organisiert, die ganz unterschiedliche Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen. Dazu gehören z.B. Haushaltswaren, Reinigungsmittel, Bauelemente, Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik- und Schönheitsartikel, Schmuck, Kerzen und Accessoires,  Heimtiernahrung sowie Telekommunikations- und Energiedienstleistungen. 


Pressekontakt:           

Evelyn Zschächner, Pressesprecherin           

E-Mail: zschaechner(at)direktvertrieb.de          

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