Flexibilität macht Direktvertrieb familienfreundlich

Donnerstag, 07. März 2013

Branche setzt auf Arbeitszeitmodell der Zukunft

Berlin, 7. März 2013. „Familie und Karriere sind im Direktvertrieb kein Gegensatz, denn wir setzen auf ein Arbeitszeitmodell der Zukunft.“ Das sagt Jochen Clausnitzer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland (BDD). Es sei die große Flexibilität, die eine Tätigkeit im Direktvertrieb so familienfreundlich mache, führt er aus. Die Zeit frei einteilen zu können, biete gegenüber einem Festangestelltendasein entscheidende Vorteile. „Vor allem wenn es um die Erziehung von Kindern und die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen geht, haben Beraterinnen und Berater im Direktvertrieb große Freiheiten“, so Jochen Clausnitzer. Während es in einem festen Job schon einmal problematisch sein könne, wenn plötzlich das Kind krank ist, könnten Vertriebspartner von Direktvertriebsunternehmen sehr flexibel auf diese Situation reagieren. „Eine Präsenzkultur, wie sie in vielen Unternehmen in Deutschland gelebt wird, gibt es im Direktvertrieb nicht“, sagt Jochen Clausnitzer.

Die Branche sieht der BDD-Geschäftsführer damit als Vorreiter eines modernen Arbeitszeitmodells, denn auch in der Bevölkerung wird der Wunsch nach einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben immer wichtiger. 74 Prozent der Deutschen meinen, dass die Bundesregierung dieses Thema in den Mittelpunkt der Familienpolitik stellen solle, so das Ergebnis der Studie „Monitor Familienleben 2012“ im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 


Die Pressemitteilung zum Download (PDF)  


Über den Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.    

Seit über vierzig Jahren setzt sich der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) für die Interessen der Direktvertriebsunternehmen des privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbereichs ein. 1967 als Arbeitskreis „Gut beraten – zu Hause gekauft“ gegründet, haben sich die BDD-Mitglieder zur Einhaltung von Verhaltensstandards verpflichtet, die für ein faires Miteinander im Direktvertrieb sorgen. Im BDD sind 32 Unternehmen organisiert, die ganz unterschiedliche Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen. Dazu gehören z.B. Haushaltswaren, Reinigungsmittel, Bauelemente, Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik- und Schönheitsartikel, Schmuck, Kerzen und Accessoires,  Heimtiernahrung sowie Telekommunikations- und Energiedienstleistungen.   


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