Arbeiten im Direktvertrieb. Was motiviert Vertriebspartner?

Dienstag, 12. Juni 2018

Die wichtigsten Faktoren bei der Entscheidung, in den Direktvertrieb einzusteigen, sind Produkte, die flexiblen Arbeitszeiten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie auch die Gewissheit, den Beruf noch im Rentenalter ausüben zu können. Dies ergab die empirische Studie „Vertriebspartner im Lebenszyklus“ der Universität der Bundeswehr München

„Im Direktvertrieb kann jeder, egal welchen Alters, sein eigener Chef sein. Das macht die Tätigkeit als selbständiger Vertriebspartner und auch die Branche für viele Menschen interessant und attraktiv“, resümiert Prof. Dr. Carsten Rennhak, Lehrstuhlinhaber an der Fakultät Betriebswirtschaft der Universität der Bundeswehr München. „Familie, Freizeit und Karriere können so leichter unter einen Hut gebracht werden“, erläutert Prof. Rennhak weiter. 

92 Prozent der befragten Vertriebspartner gaben in der Studie an, ihre Motivation, langfristig im Direktvertrieb zu arbeiten, aus der Freude am Umgang mit Kunden zu ziehen. Erfolg und Spaß beim Verkauf (91%), Flexibilität und finanzieller Erfolg (84%) sind weitere Faktoren.

„Wer selbstbestimmt arbeitet, seine Zeit frei einteilen kann, strahlt auch eine größere Zufriedenheit und Leidenschaft bei der Kundenberatung aus. Diese Begeisterung der Vertriebspartner macht den Direktvertrieb stark“, kommentiert Jochen Acker, BDD-Vorstandsvorsitzender, die Studie. 

 

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Über die Studie

An der Studie „Vertriebspartner im Lebenszyklus“ der Universität der Bundeswehr München nahmen insgesamt 2.470 Vertriebspartner aus 21 Direktvertriebsunternehmen teil. Die Befragung fand in Form eines Online-Fragebogens statt, der vom 30. Juli bis 31. August 2017 online war.