Familie und Beruf: Jobchancen für Frauen und Männer im Direktvertrieb

Mittwoch, 25. Juni 2014

Anteil von Frauen in Führungspositionen über 80 Prozent

Berlin, 25. Juni 2014. Frauen sind im Direktvertrieb besonders erfolgreich: 82 Prozent der Führungskräfte im Außendienst der BDD-Mitgliedsunternehmen sind weiblich. Insgesamt sind rund 180 000 Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartner für die BDD-Mitgliedsunternehmen tätig, davon sind 83 Prozent Frauen. Das hat eine Umfrage des Bundesverbandes Direktvertrieb unter seinen Mitgliedsunternehmen für das Jahr 2013 ergeben. 

Der hohe Frauenanteil an Vertriebspartnern und insbesondere in Führungspositionen bestätigt die Familienfreundlichkeit der Tätigkeit im Direktvertrieb. Frauen können selbst bestimmen, wann und wie viel sie arbeiten. Sie stehen nicht im Spannungsverhältnis zwischen Präsenzpflicht und Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen, sondern können sich ihre Arbeitszeit nach Bedarf einteilen. Diese Wahlfreiheit ist in einem klassischen Angestelltenverhältnis oftmals nicht gegeben. Aber auch die männlichen Berater schätzen die Flexibilität, die der Direktvertrieb bietet. Für viele ist eine Beratertätigkeit auch ein attraktives Zusatzeinkommen, das sich bestens mit der Haupttätigkeit vereinbaren lässt. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur ein Frauenthema. Auch Männer können von einer Tätigkeit im Direktvertrieb und somit einer flexibleren Zeiteinteilung profitieren. 

Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender: „Das Fehlen einer Präsenzkultur macht den Direktvertrieb so familienfreundlich. Wer kontaktfreudig ist und wem freie Zeiteinteilung bei der beruflichen Tätigkeit wichtig ist, der ist im Direktvertrieb richtig.“

Haben Sie Interesse an einer Tätigkeit im Direktvertrieb? 

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Die Pressemitteilung zum Download (PDF)


Über den Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.

Seit über vierzig Jahren setzt sich der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) für die Interessen der Direktvertriebsunternehmen des privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbereichs ein. 1967 als Arbeitskreis „Gut beraten – zu Hause gekauft“ gegründet, haben sich die BDD-Mitglieder zur Einhaltung von Verhaltensstandards verpflichtet, die für ein faires Miteinander im Direktvertrieb sorgen. Im BDD sind über 30 Unternehmen organisiert, die ganz unterschiedliche Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen. Dazu gehören z.B. Haushaltswaren, Reinigungsmittel, Bauelemente, Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik- und Schönheitsartikel, Schmuck, Kerzen und Accessoires,  Heimtiernahrung sowie Energiedienstleistungen.   


Pressekontakt BDD:            

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E-Mail: coscia(at)direktvertrieb.de           

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