Direktvertrieb familienfreundlich durch flexible Arbeitszeiten

Montag, 14. Mai 2012

Flexibilität und Eigenverantwortung machen Tätigkeit im Direktvertrieb attraktiv

Berlin, 14. Mai 2012. „Eine familienfreundliche Arbeitswelt hat im Direktvertrieb einen hohen Stellenwert.“ Das sagt Jochen Clausnitzer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD), anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai. „Gerade wenn sich Frauen und Männer in bestimmten Phasen des Lebens um die Erziehung der Kinder oder die Pflege von Angehörigen kümmern wollen, bietet der Direktvertrieb ein flexibles Angebot. Starre Arbeitszeitmodelle und Präsenzkultur verhinderten in einer klassischen Festanstellung oftmals, dass ausreichend Zeit für Familie und Freizeitaktivitäten bleiben", so der BDD-Geschäftsführer weiter. „Im Direktvertrieb hingegen zählt selbstbestimmtes Arbeiten. Ein Berater oder eine Beraterin plant ihr Engagement eigenständig und kann so zu dem Zeitpunkt arbeiten, der individuell am besten passt“, sagt Clausnitzer. Für viele Vertriebspartner ist dies der entscheidende Grund für einen Einstieg in den Direktvertrieb.

Auch vor dem Hintergrund des Mangels an qualifizierten Fachkräften sei mehr Flexibilität und Familienfreundlichkeit ein Faktor für den unternehmerischen Erfolg. „Immer weniger junge Frauen und Männer sind heute bereit, die Familie und das Privatleben für beruflichen Erfolg zurückzustellen", so der BDD-Geschäftsführer.


Pressemitteilung zum  Download (PDF)


Über den Internationalen Tag der Familie
Der „Internationale Tag der Familie“ wurde 1993 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen und wird am 15. Mai begangen. Er soll die öffentliche Wahrnehmung für Familien als die grundlegenden Einheiten der Gesellschaft verstärken. Zugleich soll der Gedenktag die Debatte über das Bild und die Rolle von Familien in den Fokus rücken.

Über den Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.    

Seit über vierzig Jahren setzt sich der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) für die Interessen der Direktvertriebsunternehmen des privaten Konsumgüter- und Dienstleistungsbereichs ein. 1967 als Arbeitskreis „Gut beraten – zu Hause gekauft“ gegründet, haben sich die BDD-Mitglieder zur Einhaltung von Verhaltensstandards verpflichtet, die für ein faires Miteinander im Direktvertrieb sorgen. Im BDD sind 32 Unternehmen organisiert, die ganz unterschiedliche Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen. Dazu gehören z.B. Haushaltswaren, Reinigungsmittel, Bauelemente, Getränke, Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik- und Schönheitsartikel, Schmuck, Kerzen und Accessoires,  Heimtiernahrung sowie Telekommunikations- und Energiedienstleistungen.   


Pressekontakt:   

Evelyn Zschächner, Pressesprecherin   

E-Mail: zschaechner(at)direktvertrieb.de  

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