Direktvertrieb steht für Chancengleichheit

Donnerstag, 29. März 2012
AMC

Wer sich entscheidet, bei AMC als Beraterin oder Berater einzusteigen, arbeitet gleichberechtigt. Der Einsatz bestimmt über den Erfolg und somit das Einkommen – unabhängig vom Geschlecht.

Frauen wie Andrea Kraft aus Würzburg schätzen die Flexibilität, die eine Tätigkeit im Direktvertrieb bietet.

Frauen wie Andrea Kraft aus Würzburg schätzen die Flexibilität, die eine Tätigkeit im Direktvertrieb bietet.

Immer mehr Frauen entdecken den Direktvertrieb für sich, auch als Arbeitsplatz, denn neben der Chancengleichheit spricht auch die ideale Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bei AMC bringt die Tätigkeit zudem auch noch eine inhaltliche Erfüllung, denn noch nie war das Thema „Besser essen. Besser leben.“ so präsent wie heute.

Weil die Gleichberechtigung in vielen europäischen Ländern immer noch
hinterher hinkt und der Anteil an Frauen in Führungspositionen weiterhin stockt, drohte kürzlich die EU–Kommissarin Viviane Reding mit einer gesetzlichen Quote. Geplant ist dazu im Vorfeld eine Befragung von EU-Bürgern. Doch wie sieht es jenseits der Vorstandsetagen für die Frauen in den Unternehmen aus? Immer noch ungelöst ist das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wenn es um klassische Festanstellungen geht. Unflexible und familienunfreundliche Arbeitszeiten sind nach wie vor ein Problem für viele Mütter und auch Väter.

Direktvertrieb als Lösung

„Bei AMC hingegen konnte ich mir die Zeit von jeher frei einteilen“, sagt Ursula Soika (57) aus Linsengericht und seit 28 Jahren bei der AMC als Beraterin tätig. In dieser Zeit hat sie zwei Kinder großgezogen und immer „nebenbei“ gearbeitet. Die ersten drei Jahre stimmte das „nebenbei“ zumindest, dann wurde aus dem Nebenjob ein Hauptberuf. Ursula Soika erinnert sich: „Das Tolle war, dass ich mir meine Termine frei legen konnte, also hab ich manchmal die Kinder zum Sport gefahren, danach den Kochtreff durchgeführt und später auf dem Weg nach Hause die Kinder wieder abgeholt.“ Zufrieden war sie auch mit dem Verdienst, da der persönliche Einsatz im Direktvertrieb die Höhe bestimmt. „Im Direktvertrieb hat man sein Einkommen selbst in der Hand“, weiß sie aus Erfahrung.

Eine weitere Mutter unter den AMC-Beraterinnen ist Johanna Schlamminger (44). Sie kam durch die eigene Familie zur AMC. Nach ihrer Ausbildung zur Diät- Assistentin wurde sie hauptberuflich AMC-Beraterin. „Ich steckte noch mitten in meiner Ausbildung zur Diät-Assistentin, als ich die AMC vor 20 Jahren kennen lernte. Meine Mutter, mein Bruder und ein guter Freund waren die Impulsgeber für meine bis heute anhaltende Leidenschaft für das AMC Multigarsystem. Natürlich spielte für mich als Mutter auch das Thema gesunde Ernährung und schonendes Kochen von Nahrungsmitteln persönlich eine wichtige Rolle. Mein Auftrag lautete: das naturbelassene Produkt ernährungsphysiologisch vertretbar auf den Teller zu bringen. Mit einfacher Handhabung und extremer Zeitersparnis bei der Zubereitung. Doch auch meine eigene Lebensplanung führte mich in die Selbstständigkeit mit AMC – Drei Monate war ich zunächst nebenberuflich für AMC tätig, heute ist es ein Fulltimejob für mich. Die freie Zeiteinteilung ist mir sehr wichtig, aber auch die Chancengleichheit und die Verdienstmöglichkeiten des Direktvertriebs. Ich finde es toll, dass man mit AMC das Familienleben und die Karriere in Einklang bringen kann.“

Auch Andrea Kraft (50) aus Würzburg sieht die Chancengleichheit im Direktvertrieb. Sie arbeitet seit 1984 in Nebenberuf und seit 1986 im Hauptberuf bei der AMC Deutschland. Zuvor war sie als Arzthelferin tätig, aber das fand sie nicht so spannend. Seit ihrem Einstieg bei AMC hat sie sich Ihr Verkaufsgebiet suksessive aufgebaut und leitet heute das Würzburger Büro, in dem neue Mitarbeiter ausgebildet und Kunden betreut werden. „Im Direktvertrieb gibt es so gut wie kein Risiko“, sagt sie. „Denn man bestimmt selbst, wie viel man arbeitet und was dabei am Ende herauskommt. Der Direktvertrieb ist planbarer als jedes andere Geschäft.“ Was sie aber besonders freut, ist die Zeit, die sie neben der Arbeit für ihre Familie hat.


Über AMC

Das Unternehmen AMC (Alfa Metalcraft Corporation) engagiert sich seit seiner Gründung im Jahre 1963 für eine neue Esskultur zu Gunsten von mehr Genuss, Gesundheit und Lebensqualität. Die innovativen Produkte bieten für jede Aufgabe in der Küche ein ideales System. Heute steht die AMC für beste Qualität, ein erfolgreiches Vertriebssystem und hochwertige Gar- und Serviersysteme aus Edelstahl. Rund 18.000 Mitarbeiter bzw. Vertriebspartner sind mittlerweile in Produktion, Vertrieb, Forschung und Verwaltung für die AMC tätig, 3.500 allein in Deutschland. Über zwölf Millionen Kunden, mehr als 2,7 Millionen in der Bundesrepublik, sind von dem Motto „Besser essen. Besser leben“ überzeugt.

http://de.amc.info

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